Wohnungssanierung durch die Hausverwaltung: Wann lohnt sich ein Komplettdienstleister?

Wohnungssanierung durch die Hausverwaltung: Wann lohnt sich ein Komplettdienstleister?

Wohnungssanierungen nach Mieterwechsel: Wann ein Komplettdienstleister für Hausverwaltungen sinnvoller ist als die Einzelbeauftragung mehrerer Gewerke.

Datum
17/5/2026
Kategorie

Wohnungssanierung für Hausverwaltungen: Alles aus einer Hand oder doch besser einzeln beauftragen?

Nach einem Mieterwechsel steht oft die gleiche Frage: Wer koordiniert die Sanierung? Malerbetrieb, Bodenleger, Reinigungsunternehmen und Elektriker einzeln beauftragen kostet Zeit, Nerven und birgt Koordinationsrisiken. Ein Komplettdienstleister bietet einen anderen Weg.

Was bei einer Wohnungssanierung anfällt

Je nach Zustand der Wohnung umfasst eine Sanierung nach Mieterwechsel: Grundreinigung und Endreinigung, Malerarbeiten, Bodenbelagsarbeiten, kleinere Reparaturen an Türen, Fenstern und Sanitär sowie die Entsorgung von zurückgelassenem Inventar. In manchen Fällen kommen Schimmelbeseitigung oder Schadstoffsanierung hinzu.

Vorteile eines Komplettdienstleisters

Ein Ansprechpartner. Keine E-Mail-Kette mit fünf verschiedenen Gewerken. Keine Terminabstimmung zwischen Firmen die sich nicht kennen.

Kürzere Leerstandszeiten. Wer alle Gewerke koordiniert, kann Abläufe optimieren und Sanierungen schneller abschließen. Jeder Tag Leerstand kostet.

Klare Verantwortung. Wenn etwas nicht stimmt, gibt es keinen Zuständigkeitsstreit zwischen verschiedenen Firmen.

Wann einzelne Beauftragung sinnvoller ist

Bei sehr spezialisierten Gewerken, bei denkmalgeschützten Objekten mit besonderen Auflagen oder wenn ein Fachbetrieb bereits besteht und gut funktioniert. In diesen Fällen ist es sinnvoll, den Komplettdienstleister nur für Teilbereiche einzusetzen.

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